Social Business

IBM kündigt Cloud- und Mobilfunktionen an

Thomas Cloer
Thomas Cloer ist verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
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IBM hat seine "SmartCloud"-Dienste für Social Business unter anderem um eine Produktivitäts-Programmsammlung à la "Google Apps" erweitert.

Das neue Paket heißt "IBM SmartCloud Docs" und soll das gemeinsame Bearbeiten von Texten, Tabellen und Präsentationen in der Datenwolke ermöglichen - dank Präsenzanzeige und Instant-Messaging-Fähigkeit sei es beispielsweise ein Leichtes, einen Mitautor für ein Dokument zu finden und nötigenfalls mit ihm zu chatten, schreibt die IBM in einer Mitteilung.

Die Textverarbeitung von IBM SmartCloud Docs
Die Textverarbeitung von IBM SmartCloud Docs
Foto: IBM

Das SmartCloud-Portfolio umfasste schon zuvor Filesharing (mit den nötigen Sicherheitsfunktionen für Unternehmen), Zugang zu Communitites, Online-Meetings, Instant Messaging, Email sowie Kalender. "Big Blue" positioniert die Cloud-Lösung für die Kommunikation im Unternehmen, aber auch mit Partner, Kunden oder Lieferanten. Als Referenzkunden nennt IBM unter anderem die University of Texas at El Paso, Colleagues in Care (CIC), Centrax TCL, NEC Corp., das Victoria Implementation Center sowie Netkom iBPM LLC.

IBM SmartCloud for Social Business erfülle mittlerweile in puncto Datenschutz (Sammlung von, Umgang mit und Zugang zu personenbezogenen Informationen) die Safe-Harbor-Vorgaben sowohl der Europäischen Union als auch der Schweiz, versichert der Anbieter.

Weitere Neuerungen in IBM SmartCloud for Social Business sind ein erweitertes "Connections", dessen Benutzeroberfläche nun der On-Premises-Variante entspricht, "E-Meeting" für spontane Online-Meetings mit Instant Messaging, Screen-Sharing und Chatroom auch Teilnehmer außerhalb der Unternehmensgrenzen sowie die Integration von IBM Traveler für Mobile Device Management (MDM) und sicheren Zugriff auf Firmen-Emails von mobilen Endgeräten aus.

 

Alexander Wagner
Zur Zeit funktioniert das schon, allerdings nur in der vollständigen Version vom IBM Smartcloud. Es ist also nicht nur eine Ankündigung,. sondern seit Anfang Dezember schon in Betrieb. Wir nutzen nutzen die Smartcloud seit 2 Monaten. Nach einigen Vorbehalten bei den Mitarbeitern wird sie immer besser angenommen.

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