Outsourcing - Microsoft Exchange 2010

Fraunhofer lagert E-Mail aus

Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Die rund 80 unabhängigen Institute der Gesellschaft können künftig als Managed Service auf eine einheitliche Mail-Umgebung von Computacenter migrieren.

Die Fraunhofer Gesellschaft bekommt in Zukunft vom Kerpener IT-Dienstleister Computacenter Microsoft Exchange 2010 als Managed Services zur Verfügung gestellt. Die etwa 80 unabhängigen Institute der Gesellschaft können nun auf eigenen Wunsch auf eine bundesweit einheitliche Mail-Umgebung migrieren, teilte Computacenter mit.

Managed Services mit einheitlicher Mail-Umgebung gibt es jetzt bei der Fraunhofer Gesellschaft.
Managed Services mit einheitlicher Mail-Umgebung gibt es jetzt bei der Fraunhofer Gesellschaft.
Foto: Computacenter AG & Co. oHG

Der Vorteil: Dadurch gewinnen die Institute an Komfort bei ihrer täglichen E-Mail-Kommunikation. Die vollständig virtualisierte, sichere Infrastruktur ist nach Anbieterangaben hochverfügbar und wurde in zwei getrennten Rechenzentren bei Fraunhofer installiert. Sie lässt sich bis auf 20.000 E-Mail-Postfächer skalieren.

Unmittelbar nach dem Computacenter den Zuschlag erhalten hatte, startete im Oktober 2011 das gemeinsame Migrationsprojekt. Die vom Dienstleister durchgeführte Installation in den Rechenzentren und die Implementierung der relevanten Geschäftsvorfälle wurden weitgehend im Juni 2012 abgeschlossen.

Microsoft Lync 2010 auf neuer Hardware

Neben Microsoft Exchange wurde die Desktop-Sharing-Lösung Microsoft Lync 2010 auf aktueller Hardware eingeführt. Um den effektiven Betrieb der zentralen Exchange-Plattform zu gewährleisten, nahm man eine Vereinheitlichung der für die Installation notwendigen SQL Server vor und implementierte passende Lösungen für den Virenschutz.

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