CrashSafari

Dieser Link lässt euer iPhone abstürzen

26.01.2016
Derzeit macht ein Link die Runde im Internet, der für Apple-Nutzer beim Klicken unangenehme Folgen hat. Er lässt das iPhone und iPad, sogar den Mac-Rechner abstürzen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Die Website Crashsafari.com macht dem Safari-Browser arg zu schaffen.
Die Website Crashsafari.com macht dem Safari-Browser arg zu schaffen.

Ein übler Scherz für Apple-Freunde kursiert aktuell vor allem auf Twitter, Facebook und in Foren. Ein Link zur Webseite CrashSafari wird dort verteilt, und zwar oft verschlüsselt durch einen URL-Kürzer. Surft man diesen Link mit dem iPhone, iPad oder dem Safari-Browser am Mac an, friert der Browser und folglich meist das komplette Gerät ein und reagiert nicht mehr. Nur noch ein Neustart hilft, um das iPhone oder iPad wieder benutzbar zu machen.

Die Methode von CrashSafari ist denkbar einfach. Die Webseite führt direkt im Header, der beim Besuch zuerst aufgerufen wird, ein kleines Stückchen JavaScript-Code aus, das die HTML5-History-API abertausendfach in einer Schleife startet. Dies bringt Safari an seine Grenze und sorgt dafür, dass der Browser einfriert. Das klappt sowohl am iPhone und iPad als auch im Mac. Im Test zeigt sich allerdings auch Windows sowie der Firefox-Browser anfällig. Hier wird die Seite mit dem Test "What were you expecting?" zwar angezeigt, allerdings meldet der Browser ein fehlerhaftes Skript, das er auf Befehl nicht stoppen kann - da muss der Task Manager ran und Firefox beenden.

Die Methode von CrashSafari ist denkbar einfach. Die Webseite führt direkt im Header, der beim Besuch zuerst aufgerufen wird, ein kleines Stückchen JavaScript-Code aus, das die HTML5-History-API abertausendfach in einer Schleife startet. Dies bringt Safari an seine Grenze und sorgt dafür, dass der Browser einfriert. Das klappt sowohl am iPhone und iPad als auch im Mac. Im Test zeigt sich allerdings auch Windows sowie der Firefox-Browser anfällig. Hier wird die Seite mit dem Test "What were you expecting?" zwar angezeigt, allerdings meldet der Browser ein fehlerhaftes Skript, das er auf Befehl nicht stoppen kann - da muss der Task Manager ran und Firefox beenden.

Auf eigene Gefahr: Hier entlang zu CrashSafari.com

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Abseits des Einfrierens und eines notwendigen Neustarts scheint CrashSafari ein harmloser Gag zu sein. Trotzdem zeigt die Seite erneut, dass man vorsichtig sein sollte, wenn man auf unbekannte Links klickt - gerade dann, wenn sie durch URL-Kürzer nicht auf Anhieb erkennbar sind.

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