Top-Apps gratis aus dem App Store
Die besten kostenlosen iPad-Apps
Seit seiner Ankündigung im April, und dem Verkaufsstart zum 28. Mai 2010, hat sich das iPad zu dem Tablet schlechthin entwickelt, dessen Erfolg seine zahlreichen Rivalen seit dem nachzuahmen versuchen. Getoppt werden konnte der Erfolg bisher jedoch nur durch den eigenen Nachfolger, das iPad 2. Auch Unternehmen interessieren sich zunehmend für das iPad. Selbst die anfänglichen Startschwierigkeiten konnten den Erfolg des Apple-Tablets nicht schmälern. Das iPad war in den USA so gefragt, dass sich der weltweite Verkaufsstart um über einen Monat verzögert hat. Dem Erfolg tat das jedoch keinen Abbruch: Bis heute konnte Apple weltweit fast 30 Millionen iPad und iPad 2 verkaufen - mehr als ein Achtungserfolg.

Analog zur Verkaufsentwicklung der Hardware stellt sich auch der Verkaufserfolg im App Store dar. Von den mittlerweile über 500.000 im Marktplatz befindlichen Anwendungen sind über 100.000 speziell an das iPad angepasst worden. Bei einem Bruchteil davon handelt es sich auch um Universal-Apps, also Programme, die sowohl für das iPhone als auch das iPad konzipiert wurden und ohne Aufpreis auf beiden Geräten genutzt werden können - ein vorbildliches Verhalten von Entwicklern.
Das Apple iPad 2 hat die App-Entwicklung merklich verändert. Foto-Apps sprießen aufgrund der beiden Kameras des Tablets aus dem Boden, das Mehr an CPU-Leistung, Hauptspeicher und Grafik-Performance macht spürbare Unterschiede zum Vorgänger klar - insbesondere bei Spielen.
Die besten iPad-Apps kostenlos downloaden
In der folgenden Bildergalerie präsentieren wir Ihnen die besten kostenlosen iPad-Apps, auch für das iPad 2. Zu jeder App bieten wir ein Bild sowie eine kurze Beschreibung zum Programm an. Interessiert Sie eine der Anwendungen, so sind weiterführende Informationen aus der TecChannel-App-Datenbank oder der direkte Downloadlink in iTunes nur einen Klick entfernt. Unter unseren App-Vorschlägen befinden sich Wikipedia-Apps oder Feedreader, die imposant demonstrieren, wie das Medienangebot der Zukunft aussehen könnte. Aber auch praktische Programme wie Kalenderanwendungen oder ein Online-Notizbuch mit Dropbox-Synchronisation fanden den Weg in die engere Auswahl.
Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag der CW-Schwesterpublikation TecChannel.
