Großer Vergleichstest

Die besten Farblaserdrucker

18.09.2007
Von Ines Walke-Chomjakov
Neu im Vergleichstest der Farblaserdrucker: Der HP Color Laserjet CP3505n. Der Drucker ist für den Einsatz in Arbeitsgruppen gedacht und bringt die Emulationen PCL 6 und PS 3 mit. Lesen Sie, wie er abgeschnitten hat.

Ihr neuer Drucker soll ein Farblaser sein, der schnell Texte produziert und bei Farbdrucken erschwinglich arbeitet. Außerdem soll er auf den Schreibtisch passen und akzeptabel in der Anschaffung sowie in den Verbrauchskosten sein.

Vor ein paar Jahren hätten Sie noch mit gut tausend Euro rechnen müssen, um einen Farblaser zu finden, der diese Wünsche erfüllt. Inzwischen beginnt die Einstiegsklasse bereits bei gut 200 Euro – wie etwa der Dell 1320c für rund 220 Euro. Selbst als anspruchsvoller Nutzer müssen Sie nicht mehr so tief wie früher in die Tasche greifen. So kriegen Sie beispielsweise mit dem Oki C5900n für rund 700 Euro ein 32-Seiten-Gerät, das selbst die Anforderungen von Arbeitsgruppen erfüllt.

Unsere Tests helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung, denn wir klopfen die wichtigsten Kriterien bei Farblaserdruckern ab. Das Gesamturteil (100 Prozent) besteht aus Tempo (25 Prozent), Druckqualität (20 Prozent), Ausstattung (10 Prozent), Handhabung (10 Prozent), Verbrauch (10 Prozent) und Service (5 Prozent). Dazu bewerten wir den Gerätepreis mit 20 Prozent.

Update: Viele Leser vermissten ein HP-Modell in der Top-Tabelle. Wir haben reagiert und den HP Color Laserjet CP3505n ins PC-WELT-Labor geholt. Der Farblaserdrucker konnte sich mit Platz 12 am Ende zwar nicht unter den ersten zehn Plätzen einnisten, ist aber trotzdem ein interessantes Gerät, das sich für Arbeitsgruppen eignet und dank der mitgelieferten Emulationen PCL 6 und PS 3 vielseitig einsetzen lässt. Deshalb finden Sie den Testbericht und die Testergebnisse auf der letzten Seite dieses Beitrags angehängt.