B.F.B.M.

Business-Frauen vernetzen sich mit Lotus in der Cloud

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Der Bundesverband der Frau in Business und Management e.V. (B.F.B.M.) nutzt für die Online-Zusammenarbeit und Vernetzung die integrierten Services für Social Networking und Collaboration von IBM "LotusLive Engage".
IBM stellt mit LotusLive Engage Collaboration-Tools in der Cloud bereit.
IBM stellt mit LotusLive Engage Collaboration-Tools in der Cloud bereit.
Foto: IBM

Erklärtes Ziel des Vereins ist, durch Networking qualitativ hochwertige Geschäftsbeziehungen aufzubauen und pflegen. Als branchenübergreifender Zusammenschluss von rund 370 selbständigen und angestellten Frauen in Führungspositionen ist der B.F.B.M. aktuell in 18 deutschen Städten mit eigenen Gruppen vertreten.

Zur Vernetzung nutzt der Verband einer Mitteilung des Herstellers zufolge den Cloud-Computing-Service von IBM. Mit LotusLive Engage können sich die Business-Frauen überall und jederzeit virtuell miteinander oder mit potenziellen Kontakten treffen, gemeinsam Dateien nutzen, chatten, Projekte verwalten und Netzwerke aufbauen. Die Plattform erlaubt Collaboration-Lösungen für verschiedene Einsatzszenarien - Arbeiten über Fernzugriff, Teams remote verwalten oder auch "nur" ein zentraler Bereich, um Kontakte zu versammeln.

"Man tritt dem Netzwerk auch bei, um die digitale Anbahnung und den Abschluss geschäftlicher Vorgänge zu fördern. Business Social Computing wird dazu zukünftig einen großen Anteil beisteuern", sagt Katharina Pütz, Vorsitzende des B.F.B.M.. Administriert wird das Engage-Netz des Vereins von Vera Nentwich, die beim IBM-Partner Coni arbeitet. Sie ergänzt: "Der B.F.B.M. ist als junges Team überwiegend selbständiger Unternehmerinnen sehr innovativ. Uns geht es um pragmatische Geschäftslösungen, die wir sofort aus dem Netz beziehen können und gleichzeitig in das Networking-Schema passen."

Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich beim B.F.B.M die in LotusLive Engange integrierten "Integrated Apps" von Drittanbietern. Diese ermöglichen eine zentrale Verwaltung ohne Client-Management (also auch ohne Download lokaler Applikationen). Mit "Tungle.me" zum Beispiel können die Vereinsfrauen laut IBM schnell und übersichtlich Termine und Einladungen über das Netzwerk organisieren und unterschiedliche Kalendersysteme synchronisieren. Das reduziere den Abstimmungsaufwand erheblich.