Asus M930: E90-Klon mit kleinen Schönheitsfehlern [Update]

17.01.2008
Asus hat das M930 offizell vorgestellt. Das Smartphone ist bereits seit einigen Wochen bekannt, jedoch hat sich bei der Technik gegenüber früheren Spekulationen einiges geändert. Vor allem der mit 64 MB zu knapp bemessene RAM und das kleine QVGA-Innendisplay können Probleme bereiten. Dafür bleiben bei der Connectivity kaum Wünsche offen.

Ende Dezember 2007 hatten wir bereits über das Asus M930 berichtet, jetzt hat der taiwanische Hersteller sein neues Smartphone im Rahmen der CeBIT Preview offiziell vorgestellt. Bei den technischen Daten gibt es gegenüber den früheren Spekulationen einige Veränderungen, die bei den potenziellen Käufern nicht gerade für Freudenstürme sorgen dürften.

Wie Nokias E90 Communicator verfügt das M930 über zwei Gesichter und kann nach Bedarf als herkömmliches Handy oder als Smartphones genutzt werden. Als Betriebssystem verwendet Asus Windows Mobile 6 in der Standard-Version, auf ein berührungsempfindliches Display muss deshalb verzichtet werden. Ist das Gerät geschlossen, muss sich der Nutzer mit einem 2 Zoll großen Display begnügen, die Auflösung beträgt 240x400 Pixel. Wird das M930 geöffnet, kommt neben der QWERTZ-Tastatur ein Bildschirm mit einer Diagonale von immerhin 2,6 Zoll zum Vorschein, dafür ist die Auflösung mit 320x240 Pixeln zu niedrig und besonders im Vergleich zum E90 (800x352 Pixel) von Nokia zu klein.

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