US-Forscher haben anhand anonymer Telefonie-Daten von sechs Millionen Nutzern das Risikopotenzial mobiler Viren untersucht. Der Schlüssel liegt in der Verbreitung des Betriebssystems.
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Moderne Handys mit Betriebssystemen wie Windows Mobile, Symbian OS, PalmOS oder BlackBerry entwickeln sich immer mehr zu IP-fähigen Kleinst-PCs - und werden damit interessant für Betrüger und Viren-Schreiber.
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Manche Viren sind hoch entwickelt und treten selbsttätig in Aktion. Andere warten darauf, dass ein argloser Computerbesitzer sie startet. PC-WELT zeigt, wie Sie Ihren Rechner vor allen Viren schützen.
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Elektronische Schädlinge wie Viren und Würmer richten mehr Schaden an als jede andere IT-Bedrohung. Eine Virenschutzlösung gehört daher zur absoluten Pflichtausstattung in jedem Unternehmen.
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Wir zeigen, wie Sie verdächtige Dateien mit gleich 42 anderen Virenscannern auf einen Schlag überprüfen - und das ohne Installation einer Software.
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Rund 3800 Viren und Trojaner auf einen einzigen Computer: Diese Entdeckung machte die Polizei im niedersächsischen Rotenburg bei Ermittlungen zu einem Internet-Betrugsfall.
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Wenn Sie verseuchte E-Mails oder Datenträger verschicken, müssen Sie möglicherweise Schadensersatz leisten. Thomas Feil und Alexander Fiedler nennen Einzelheiten.
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Viren stellen für Smartphones nur eine geringe Gefahr dar. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung, die vom Bochumer IT-Antivirus-Spezialisten G Data durchgeführt wurde. Die Virengefahr werde von Security-Herstellern
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Der irische Spezialist für mobile Sicherheit, Adaptive Mobile, warnt vor einen Anstieg der Virus-Attacken auf Handy-Nutzer. Besonders die Verbreitung der Viren "CommWarrior" und „Beselo“ nehme zu.
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Kanadische Forscher haben einen Weg gefunden, Mäuse immun gegen Viren zu machen. Dazu schalteten sie zwei Gene aus, die verhindern, dass ein wichtiges Immunprotein gebildet wird. Die in der Fachzeitschrift
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Viren, Trojaner, Malware zum Zweck des Datendiebstahls sowie Datenlecks sind die größten IT-Herausforderungen bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von
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Nein, sie stehen nicht in China und auch nicht in Russland - die am häufigsten und am gründlichsten mit Viren verseuchten Server. Die stehen in den USA. Deutschland liegt mit seinen Servern aber auch
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Moderne Handys mit Betriebssystemen wie Windows Mobile, Symbian OS, PalmOS oder BlackBerry entwickeln sich immer mehr zu IP-fähigen Kleinst-PCs - und werden damit interessant für Betrüger und Viren-Schreiber.
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Der Sicherheitsanbieter eleven warnt vor einer neuen und besonders perfiden Methode, Rechner per E-Mail mit Viren und Trojanern zu infizieren. Hier wird die Schadsoftware schon beim Öffnen der Mail aktiviert.
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Das mobile Handy-Betriebssystem Android von Google wird nach Einschätzung von Sicherheitsexperten mit zunehmender Popularität vermehrt zur Zielscheibe von Viren-Attacken.
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Die Kriminalität im Internet nimmt weiter zu: Der Chef des Bundeskriminalamtes (BKA) Jörg Ziercke warnte am Mittwoch davor, dass Kriminelle künftig auch Smartphones verstärkt ins Visier nehmen könnten.
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Malware ist nicht nur lästig, sondern eine Gefahr für die Funktionsfähigkeit der IT. Was man gegen Hacker, Viren, Würmer oder Trojaner tun kann, hat das Medienkompetenz-Netzwerk NRW in einem kompakten
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Antivirus-Programme sollen Würmer, Trojaner, Viren und anderes Ungeziefer von PCs und Notebooks fernhalten. Im Test zeigten einige Lösungen bedenkliche Schwächen.
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Sircam, Nimda, Code Red - diese und andere Computerviren sorgten 2001 für Schlagzeilen. Schätzungen zufolge verursachten sie Schäden von über zehn Milliarden Dollar. Die CW
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In der Vergangenheit wurde schon des Öfteren von Entwicklern von Antiviren-Software darauf hingewiesen, dass die Gefahr von Mobilfunknutzern unterschätzt werde und in den nächsten Monaten mit einer Welle
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Kaspersky Lab hat seine "Hitparade der Extrem-Viren", veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die größten, kleinsten, hinterhältigsten und am weitesten verbreiteten Schädlinge, die im vergangenen Monat
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Datendiebstahl steht für europäische Unternehmen ganz oben auf der Gefahrenskala - weit vor Malware und externen Angreifern. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Kaspersky-Tochter Infowatch.
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