Um den User bereits zu überprüfen, bevor er auf das Netz zugreift, gibt es einen häufig unterschätzten Standard: 802.1x. Richtig implementiert, gewährt er eine Grundsicherheit – auch im WLAN. …mehr
Die Entscheidung für die richtigen SicherheitsTools fiel den Verantwortlichen noch nie so schwer wie heute. Unterschiedliche Produktstrategien und unklare Begriffe erschweren die Wahl. …mehr
Ist der Benutzer wirklich der, der er vorgibt zu sein? Jörg Ladwein* leistet Hilfestellung bei der Entscheidung für verschiedene Lösungen und erläutert die zugrunde liegenden Begriffe. Wünschenswert wäre Single Sign-on, doch dieses Ziel ist noch lange nicht erreicht. …mehr
Gegen die neuen IP-basierenden Kommunikationstechniken werden immer wieder Sicherheitsbedenken laut. Mit der COMPUTERWOCHE diskutierte Klaus Lenssen, Senior Business Development Manager Security bei Cisco. …mehr
MÜNCHEN (hi) - Vorteile wie hohe Bandbreite oder geringe Installationskosten sprechen klar für Hotspots auf WLAN-Basis. Offen ist jedoch noch, wie eine sichere Abrechnung und die Authentisierung der unterschiedlichen Benutzer zu realisieren sind. Die Münchner Giesecke & Devrient GmbH hat hierfür eine Lösung entwickelt, die auf SIM-Karten basiert. …mehr
Die Zeiten, in denen Web-Angebote kostenlos waren, sind vorbei. Jetzt bieten viele Content Provider kostenpflichtige Inhalte an. Dabei stellt sich die Frage nach alternativen Zahlungsmethoden, die Risiken minimieren und Kleinstbeträge verbuchen können. Neben Banken stehen Telcos und Nischenanbieter in den Startlöchern, um ihre Kunden mit entsprechenden Zahlungssystemen zu versorgen.Von Markus Schäffter* …mehr
Netzzugangstechniken wie Frame Relay und ISDN ermöglichen Unternehmen die Anbindung von Außenstellen an das zentrale Netz. Diese remoten Standorte sind in mancherlei Hinsicht jedoch Stief- und Sorgenkind der Firmen: Weit ab vom Schuß, müssen die Mitarbeiter trotzdem mit den nötigen Applikationen, Daten und entsprechender Zugriffskapazität versorgt werden. Mit welchen Netzzugangsverfahren und Protokollen sich Sicherheit, Administration und Kapazitätssteuerung besser umsetzen lassen, beschreibt Petra Borowka im nachfolgenden Beitrag. …mehr
MÜNCHEN (CW) - IBM will sein offenbar ungenügend integriertes Portfolio stärker modularisieren. Ziel ist eine über Web-Services gekoppelte Produktarchitektur auf der Basis des Java-Applikations-Servers "Websphere", die es erlaubt, einzelne Komponenten je nach Bedarf als Dienste zusammenzustellen. …mehr