Produktionsbeginn

Windows 7 und Server 2008 R2 erreichen RTM-Status

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Microsoft hat den Code von Windows 7 und dessen Server-Pendant Windows Server 2008 R2 für die Produktion freigegeben (RTM).
Hoffnungsträger: Windows 7 soll besser ankommen als sein Vorgänger Vista
Hoffnungsträger: Windows 7 soll besser ankommen als sein Vorgänger Vista

Das sogenannte Release To Manufacturing bedeutet, dass Industriepartner ab sofort den finalen Code der beiden Betriebssysteme erhalten, damit sie ihre PCs und Server bis zum offiziellen Marktstart am 22. Oktober auf diese abstimmen können. Der Windows-7-Vorgänger Vista kam bei Privat- wie Firmenkunden weniger gut an als von Microsoft erhofft. Der Redmonder Konzern forcierte daher die Einführung des neuen Betriebssystems.

Unabhängige Hard- und Software-Partner (ISVs, IHVs) können Windows 7 einem Microsoft-Blog zufolge ab dem 6. August über Microsoft Connect oder MSDN beziehen. TechNet- und MSDN-Abonnenten erhalten die englische Version ebenfalls ab dem 6. August, die restlichen Sprachversion folgen am 1. Oktober. Unternehmenskunden mit Volumenlizenzvertrag (VL) und Software Assurance (SA) können die englische RTM von Windows 7 ab 7. August bekommen, die übrigen Sprachversionen folgen "einige Wochen später". VL-Kunden ohne SA erhalten Windows 7 ab 1. September.