Sicherheit im Industrie-4.0-Zeitalter

Wibu-Systems bringt neue CodeMeter-Middleware

Simon verantwortet als Program Manager Executive Education die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT. Zuvor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.
Mit der modularen CodeMeter-Middleware will der Karlsruher Hersteller Wibu-Systems die Sicherheitsgedanken des Industrie-4.0-Konzepts vorantreiben. Es geht um den Schutz von Produkten, Know-How, Embedded- und Cyber-physischen Systemen.
Genau wie auf diesem Bild zum 20-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2009 freuen sich Wibu-CEO Oliver Winzenried (r.) und Aufsichtsratschef Marcellus Buchheit auch heute wieder über die neue CodeMeter-Middleware.
Genau wie auf diesem Bild zum 20-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2009 freuen sich Wibu-CEO Oliver Winzenried (r.) und Aufsichtsratschef Marcellus Buchheit auch heute wieder über die neue CodeMeter-Middleware.
Foto: Wibu-Systems AG

Auf der kommenden Montag startenden HannoverMesse stellt Wibu die Middleware erstmals der Öffentlichkeit vor. Das CodeMeter-Schutzkonzept funktioniert über das erweiterte Wibu-Verschlüsselungstool AxProtector, das Compact-Runtime und die AxEngine: Alle drei sind mit starker Kryptographie ausgestattet und können in nahezu beliebige Systeme mit skalierbarer Sicherheit eingesetzt werden. Der Kunde wählt dazu zwischen einem rein softwarebasiertem Schutz mit oder ohne Bindung an ein Sicherheitselement (Secure Element) wie eine SIM, TPM und dem CmDongle, der Smart-Card-basierten Schutzhardware von Wibu-Systems. Die Dongle-Variante eignet sich besonders gut für Produktionsstätten, in denen extreme Temperaturen herrschen oder starke elektrische und magnetische Felder entstehen.