Trekstor, Iomega, Samsung, Verbatim

USB-Festplatten im Test

10.07.2009
Von Ines  Walke-Chomjakov und
Verena Ottmann ist seit 16 Jahren bei PC-WELT für Hardware-Themen zuständig. Mit Ratgebern, Tests und Tipps informiert sie im Heft und auf den Online-Plattformen über Wissenswertes rund um Digitalkameras und externe Festplatten. Außerdem kümmert sich Verena Ottmann als Heftkoordinatorin um die Planung und Realisierung der AndroidWelt. Privat interessiert sie sich für alles, was man auf dem Fernseher oder der Stereoanlage ausgeben kann.
Lesen Sie, welche Festplatten es beim großen Vergleichstest unserer Schwesterpublikation PC-Welt an die Spitze geschafft haben.

Die Einsatzmöglichkeiten externer Festplatten sind vielfältig: Ob man nun Bilder aus dem letzten Urlaub speichern, Daten mit Freunden austauschen oder größere Datenmengen sichern möchte, um die kleinen Alleskönner kommt man nicht mehr herum. Gerade in Bezug auf Datensicherung können die klassischen Speichermedien, wie CDs und DVDs, externen Festplatten nicht das Wasser reichen.

Schnittstelle: USB ist praktischer als eSATA

Eine externe Festplatte lässt sich meist per USB am PC oder Notebook anschließen. Sie brauchen keinen Treiber, keine umständliche Software oder anderes Zubehör. Außerdem ist jedes aktuelle Mainboard und Notebook mit mindestens vier USB-Anschlüssen ausgestattet - Sie stecken die Festplatte einfach an und können loslegen.
Anders sieht es dagegen bei eSATA aus, der Alternative zu USB bei externen Festplatten. Kaum eine aktuelle Platine besitzt externe SATA-Buchsen. Zudem benötigen eSATA-Festplatten immer ein eigenes Netzteil. USB-Laufwerke im 2,5-Zoll-Format kommen dagegen meist mit dem Strom aus, den sie über den USB-Port beziehen.

Tempo: eSATA läuft schneller als USB, aber auch heißer

Einen Nachteil hat eine USB-Festplatte jedoch gegenüber einem eSATA-Modell: Sie arbeitet deutlich langsamer. Dafür wird eine eSATA-Festplatte im Betrieb wärmer, benötigt mehr Kühlung und belastet durch die höhere Verlustleistung die Umwelt mehr.