Symantec Win 7 Migration Survey

Unternehmen profitieren von Windows 7

Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
Anzeige  Laut einer aktuellen Symantec-Studie ist die Mehrzahl der IT-Verantwortlichen mit den Ergebnissen ihrer Windows 7 Migration zufrieden. Doch es gibt auch Schattenseiten.
Warum Windows 7? Gesteigerte Performance und Zuverlässigkeit sowie eine höhere Nutzerfreundlichkeit sind die Top-3-Motive für den Windows 7 Umstieg.
Warum Windows 7? Gesteigerte Performance und Zuverlässigkeit sowie eine höhere Nutzerfreundlichkeit sind die Top-3-Motive für den Windows 7 Umstieg.
Foto: Symantec

Unternehmen, die nach Windows 7 migrieren, sehen die Umstellung weitgehend positiv. Nach einer aktuellen Symantec-Studie profitieren Betriebe vor allem von den neuen und zusätzlichen Sicherheitsfeatures, den virtuellen Desktops und einem deutlich größeren Maß an Standardisierung. Die Untersuchung basierte auf Interviews mit den IT-Verantwortlichen von 1360 weltweit operierenden mittelständischen Unternehmen und Konzernen.

Vor allem mehr Leistung, mehr Verlässlichkeit und zufriedenere Nutzer versprachen sich die meisten Unternehmen von dem neuen Betriebssystem. 62 Prozent der Unternehmen setzen sich dabei ein Ziel für den Return on Investment (ROI), und mit 90 Prozent erreicht die überwiegende Mehrheit auch die selbstgesteckten Ziele.

Erfolgsfaktoren: Vor allem Planung ist wesentlich für eine gelingende Windows 7 Migration.
Erfolgsfaktoren: Vor allem Planung ist wesentlich für eine gelingende Windows 7 Migration.
Foto: Symantec

Knapp 80 Prozent geben an, dass sich die Performance ein wenig beziehungsweise deutlich verbessert habe. 76 Prozent gehen davon aus, dass Windows 7 die User-Experience und die Sicherheit verbessere. Gleiches behaupten 69 Prozent von der besseren Bedienbarkeit und 66 Prozent vom Endpoint-Management.

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