Computerwoche-Webcast

Telefonie künftig aus der Cloud

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Wer von ISDN auf moderne Business-Telefonie umstellt, entscheidet sich am Besten für die Qualitätsstandards deutscher Cloud-Anbieter. Diese These vertritt ein Webcast der Computerwoche.
Telefonie hat sich zum integralen Bestandteil von Geschäftsprozessen und Anwendungen entwickelt.
Telefonie hat sich zum integralen Bestandteil von Geschäftsprozessen und Anwendungen entwickelt.
Foto: Evernine

Die Kündigungswelle in Sachen ISDN rollt. Und so stehen immer mehr Unternehmen vor der Aufgabe, eine moderne Business-Telefonie zu implementieren. Drei von vier Unternehmen betrachten die Telefonie heute als integralen Bestandteil von Geschäftsprozessen und IT-Anwendungen. Stichworte wie Voice over IP und Unified Communications spielen dabei eine große Rolle - und werfen die Frage nach Integration auf.

Die Antwort liegt in der Cloud. Von der einfachen Inbetriebnahme über deutlich größere Skalierungsmöglichkeiten und niedrigere Kosten bieten Cloud-Lösungen viele Vorteile. Und so ist Business-Telefonie via Cloud mittlerweile viel attraktiver als über herkömmliche Telefonanlagen. Für die nötige Sicherheit sorgen die Qualitätsstandards deutscher Cloud-Anbieter.

Worauf Unternehmen bei der Umstellung von ISDN auf moderne Business-Telefonie achten sollten, erklärt ein Webcast der Computerwoche. Jürgen Städing, Chief Product Officer der NFON AG, spricht mit Detlef Korus von der Computerwoche über Best-Practice-Beispiele. Er führt aus, wie die neue Telefonie-Technologie am effizientesten in die eigene IT-Infrastruktur integriert wird und warum Unternehmen jetzt die Weichen in Richtung Cloud bei der Business-Telefonie stellen sollten.

Hier den Webcast ansehen

 

Querschlaeger

Schöne Werbung für die Cloud - aber ich bin mit ISDN mehr als zufrieden. Vor allem weil es der NSA zum Abhören zu kompliziert ist. Ob die Sprachqualität besser als ISDN ist, wage ich immer noch zu bezweifeln. Die Zuverlässigkeit krankt und Stromausfälle erfordern ein Handy. Der einzige Grund, diese Investitionen zu tätigen ist ein einheitliches Verfahren (warum auch immer), eine angebliche Kostenersparnis sehe ich genauso wenig (Lizenzkosten, Service, Admin, Ausfälle) wie eine Modernisierung. Es ist weder besser, schneller oder bunter. Es ist einfach leichter kontrollierbar als ISDN - von außen!

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