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PWC dementiert Verhandlungen mit IBM

31.01.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das Wirtschaftsprüfungs- und Consulting-Unternehmen PriceWaterhouse-Coopers (PWC) hat Meldungen zurückgewiesen, es stehe möglicherweise vor einem Verkauf seiner Beratungssparte an IBM. Die "New York Post" hatte unter Berufung auf Quellen aus dem Unternehmensumfeld von entsprechenden Plänen berichtet. IBM wollte die Gerüchte nicht kommentieren.

PWC hatte bereits im vergangenen November einen Sonderstab etabliert, der verschiedenste "strategische Optionen" für die Zukunft der Unternehmens unter die Lupe nehmen soll. Über den Status der Planung hält sich PWC allerdings bedeckt. Auf die Frage, ob noch in diesem Jahr entscheidende Veränderungen anstehen könnten, erklärte CEO (Chief Executive Officer) James Schiro beim Weltwirtschaftgipfel in Davos: "Das hängt von bestimmten Transaktionen ab. Bevor die nicht abschlossen sind, kann ich nichts dazu sagen."