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Opera 10

Opera schaltet den Turbo zu

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Nach einer Reihe von Betas und zwei Release Candidates hat die norwegische Softwareschmiede Opera heute die endgültige Version 10 ihres gleichnamigen Browsers veröffentlicht.
Opera 10 mit zum x-ten Mal neu gestalteter Benutzerobfläche
Opera 10 mit zum x-ten Mal neu gestalteter Benutzerobfläche

Opera 10 steht ab sofort in 43 Sprachen und jeweils für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Die wichtigsten Neuerungen in dem Release sind die Kompressionstechnik "Turbo", die Nutzer bei schlechter Internetanbindung zuschalten können, eine (wieder mal) aufgefrischte Benutzeroberfläche und eine neue Tableisten-Vorschau, in der man Miniaturansichten von Webseiten direkt anzeigen kann.

Dazu kommen eine verbesserte Schnellwahlfunktion, ein automatischer Update-Mechanismus, integrierte Rechtschreibprüfung, ein überarbeiteter integrierter Mail-Client, eine schnellere JavaScript-Engine sowie für Entwickler eine neue Version des DOM-Editors "Dragonfly". Eine Liste aller Änderungen können Interessierte dem Changelog entnehmen.