Appsense

Nutzer-Virtualisierung jetzt mit Data Broker

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Appsense hat seine User-Virtualization-Plattform um den Data Broker "Datanow Essentials" ergänzt, mit dem Anwender von überall und unterschiedlichen Endgeräten auf ihre Daten zugreifen können.

Aus Sicht der Endanwender funktioniert Datanow Essentials ungefähr so wie der populäre Consumer-Service Dropbox; die Lösung nutzt jedoch die bereits bestehende Infrastruktur und ermöglicht damit der IT weiterhin die Kontrolle.

Die Datanow-App auf einem iPad-Tablet von Apple
Die Datanow-App auf einem iPad-Tablet von Apple
Foto: Appsense

Die vom jeweiligen Mitarbeiter benötigten Firmendaten können auf einem NAS, SAN, Windows File Server oder in jeder anderen Form gespeichert sein und damit im Unternehmen verbleiben. Die virtuelle Appliance des Data Brokers bringt die Dateien dann zum Anwender. Dazu kann sie in der DMZ über einem Hypervisor wie Hyper-V, VMware ESX oder Xen laufen.

Als Endpunkte können fast beliebige Arten von Geräten dienen. Derzeit bietet Appsense Apps für Android- und iOS-Devices sowie Windows und Mac an.

"Trends wie Mobilität und BYOD zwingen Unternehmen, die Zugriffsmechanismen für die vielfältigen Geräte zu überdenken", erläutert David Roussain, VP Product Marketing bei Appsense. "Datanow Essentials ist das erste Produkt, das dieser Herausforderung gerecht wird." Dabei sei es nicht notwendig, sofort in die Cloud umzuziehen oder Daten umfassend zu einer Overlay-Speicher-Infrastruktur zu migrieren.

Die aktualisierte User Virtualization Plattform von Appsense ist ab sofort verfügbar und in allen aktuellen und künftigen Lizenzen enthalten. Der Hersteller zeigt Datanow Essentials außerdem auf der VMworld 2012 vom 26. bis 30. August in San Francisco.