Windows 7

Microsoft bohrt die Starter-Version auf

Alexander Freimark wechselte 2009 von der Redaktion der Computerwoche in die Freiberuflichkeit. Er schreibt für Medien und Unternehmen, sein Auftragsschwerpunkt liegt im Corporate Publishing. Dabei stehen technologische Innovationen im Fokus, aber auch der Wandel von Organisationen, Märkten und Menschen.
Das geplante Applikations-Limit in der kommenden Starter-Version von Windows 7 ist vom Tisch.

Microsoft hat in der vergangenen Woche bestätigt, dass die Starter-Variante von Windows 7 nicht mehr durch ein Applikations-Limit eingeschränkt wird. Ursprünglich war geplant, dass lediglich drei Anwendungen unter Windows 7 Starter, das hauptsächtlich für den Einsatz auf Netbooks gedacht ist, gleichzeitig laufen. Die Starter-Versionen von Windows XP und Windows Vista weisen diese Einschränkungen ebenfalls auf. Ein weiterer Unterschied zu den Vorgängern: Windows 7 Starter wird weltweit verfügbar sein.

Allerdings ist Windows 7 Starter in vielen Bereichen limitiert: Die Aero-Oberfläche gibt es nicht, DVD-Playback ist nicht möglich, mehrere Monitore werden nicht unterstützt, Domain-Support für Unternehmen wird nicht abgeboten, und der XP-Mode für den Betrieb älterer Applikationen ist nicht verfügbar.