Leserbriefe

16.06.2009

Falscher Ansatz

Als ich als Berater anfing, wurde uns gepredigt, wir sollten den Kunden auch das "Business Process Engineering" nahelegen, um SAP-getriebene Projekte zu optimieren. Wieso kommen SAP, Oracle und andere eigentlich nie auf die Idee, im eigenen Hause ein "Software Process Reengineering" zu betreiben? (...) Lieber packt man die Softwaremonster auf noch größere Rechner mit noch mehr Hauptspeicher, siehe Hasso Plattner! Das wird dann als große Innovation verkauft! (...) Doch diese wird fast ausschließlich von Hardware-entwicklern geliefert, während sich die Herrschaften aus der Softwareentwicklung schön in der "Komfortzone" einrichten. Und die Anwender werden mit Produkten gequält, von denen sie maximal zehn Prozent des Funktionsumfangs nutzen.

Peter Bonin via CW-Forum

Die Lesermeinung bezieht sich auf die Online-Meldung "SAP-Gründer Hasso Plattner plädiert für In-Memory-Datenbanken" (www.computerwoche.de/1898039)

Überzogene Kritik

Ich kann dem Artikel nicht beistimmen! Es wird hier auf Virenbefall, Instabilität und Betriebssystem nicht eingegangen! Auch bei uns in der Firma kommen immer mehr Macs zum Einsatz, nicht nur, weil sie so schön aussehen! Dass Microsoft-Office-Produkte nicht auf dem Mac laufen, ist Quatsch! Winword und Excel sind auf dem Mac von Microsoft konzipiert worden! Der Mac hat seine Schwächen – so schlecht und teuer wie hier dargestellt, ist er nicht!

dedihl via CW-Forum

Die Lesermeinung bezieht sich auf die Online-Meldung "Taugt Apple für Unternehmen?" (www.computerwoche.de/1898218)

CW 25/09
CW 25/09