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Intel erleichtert Angebot von Linux-PCs

16.03.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Intel hat ein weltweites Programm gestartet, das es seinen 160.000 Partnern einfach machen soll, Linux-Desktops anzubieten. Die Partner erhalten Zugang zum "Quick Start Kit for Linux" des Chipherstellers. Diese umfassen Motherboard-Treiber, Skripts zur Automatisierung der Betriebssystem-Installation, Kompatibilitätstests und andere Tools.

Das Software-Kit arbeitet mit Linux-Distributionen von Novell-Suse, Red Hat sowie den chinesischen Unternehmen Red Flag und China Standard Software. Das Kit ist nicht so umfangreich wie das Gegenstück für Windows; aber Intel verspricht, es zügig zu erweitern. Bisher hatte das Unternehmen das Linux-Kit nur chinesischen und indischen Computerherstellern bereitgestellt (Computerwoche.de berichtete). (ls)