Outsourcing

IBM und Dow Chemical bauen Zusammenarbeit aus

Sabine Prehl ist freie Journalistin und lebt in München.
Der ursprüngliche Vertrag mit dem IT-Serviceanbieter wurde um neue Dienste erweitert und um fünf Jahre verlängert.

IBM und Dow Chemical haben ihren Outsourcing-Deal von 2004 um fünf weitere Jahre erweitertn. Im Rahnen des neuen Vertrags wird IBM unter anderem an der Integration der Rohm and Haas Company, einem Unternehmen für Spezialchemie, in die weltweite IT-Infrastruktur von Dow Chemical mitwirken. Ziel ist es, den Chemiekonzern dabei zu unterstützen, die Synergien in Höhe von 1,3 Milliarden Dollar zu schaffen, die sich dieser von der Akquisition erhofft.

Darüber hinaus wird IBM einen Global Services Desk für 50.000 Anwender implementieren und sich um die weltweit einheitliche Software-Verteilung kümmern. Auch der Infrastruktur-Support für Netze, Server und Arbeitsplatzrechner in 53 Ländern sowie Dienste im Bereich Voice/Telefonkonferenzen sind Teil des neuen Vertrags.