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IBM darf Mazdas IT übernehmen

08.10.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der japanische Automobilbauer Mazda, mittlerweile zu 33 Prozent im Besitz des US-Konzerns Ford, hat Betrieb, Entwicklung und Wartung seiner Unternehmens-IT an IBM Japan ausgelagert. Unter anderem kümmert sich Big Blue künftig um drei Host-Rechner, zwei Supercomputer sowie rund 10 000 PCs samt den zugehörigen Netzen. Der Outsourcing-Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von zehn Jahren, die am 1. Dezember 1999 beginnt. Das Volumen schätzen Beobachter auf rund 465 Millionen Dollar. Selbst betreuen will Mazda nur noch die Systeme der Forschungs- und Entwicklungsabteilung.