Zum Festpreis

IBM bietet Support für Blackberry-Smartphones

Alexander Freimark wechselte 2009 von der Redaktion der Computerwoche in die Freiberuflichkeit. Er schreibt für Medien und Unternehmen, sein Auftragsschwerpunkt liegt im Corporate Publishing. Dabei stehen technologische Innovationen im Fokus, aber auch der Wandel von Organisationen, Märkten und Menschen.
Organisationen können ihre Blackberry-Smartphones von IBM verwalten lassen. Big Blue bietet den Service nun auch zum monatlichen Festpreis an.

Wer seinen Blackberry-Fuhrpark nicht in Eigenregie verwalten und Support für die Smartphones leisten will, kann diese Aufgaben an IBM übertragen. Neu daran ist, dass der Konzern ab sofort einen monatlichen Festpreis für die Dienste in Rechnung stellt. Laut Dan Papes, Chef der Mobile Enterprise Services von IBM, müssen Unternehmen je nach Service-Umfang mit Kosten von 15 bis 18 Dollar pro Nutzer und Monat kalkulieren. Der Vertrag umfasst den Second-Level-Support für die Endanwender, die Integration ins Back-end sowie Überwachungs-Services. Der potenzielle Kunde kann sich entscheiden, ob der Blackberry-Server intern oder bei Big Blue gehostet wird.

Durch die Übertragung der Aufgaben an IBM würden die Kosten in der Regel um 15 bis 30 Prozent sinken, behauptet der IBM-Manager. Die Kalkulation ist insofern schwierig, da viele Unternehmen gar nicht wissen, was sie monatlich für ihr Blackberry-Management bezahlen - sagt ebenfalls IBM. Die Rechnung gehe für Organisationen auf, die mehr als 300 Blackberries im Einsatz haben. Bei IBM selbst laufen rund 25.000 Blackberries.