IT-Marketing

Drei Fragen, die sich jeder CIO stellen muss

Karin Quack arbeitet als freie Autorin und Editorial Consultant vor allem zu IT-strategische und Innovations-Themen. Zuvor war sie viele Jahre lang in leitender redaktioneller Position bei der COMPUTERWOCHE tätig.
Ein IT-Chef darf sich nicht darauf beschränken, die geforderte Leistung bereit zu stellen. Er muss die IT-Services aktiv vermarkten. Zu diesem Schluss kommt ein Whitepaper von Beck et al.
Foto: low500/Pixelio
Foto: low500/Pixelio
Foto: low500/Pixelio

Aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung ist der ohnehin hohe Druck auf die IT weiter gestiegen, konstatiert der Münchner IT-Dienstleister Beck et al. Services GmbH. Sie werde mit Aussagen konfrontiert wie: "Ihr kostet zu viel für das, was ihr leistet." Oder: "Die IT wird nur dann sichtbar, wenn etwas nicht funktioniert." Folglich stehe der CIO unter dem Zwang, den Wertbeitrag seiner Abteilung innerhalb des Unternehmens zu erläutern. Zudem zeige der Trend in Richtung auf eine IT-Organisation, die als eigenständige Unternehmung geführt werde.

Problem erkannt, noch nicht gelöst

Die IT-Verantwortliche hätten die neuen Vorzeichen auch erkannt, haben die Praktiker von Beck et al. herausgefunden. Die CIOs seien sich dessen bewusst, dass die Wahrnehmung der von ihnen angebotenen Leistungen immer stärker in den Vordergrund rücke.

Deshalb ist die IT-Organisation gefordert, ihren Wertbeitrag richtig zu vermarkten, kontatiert Beck et al. So könne sie sich auch besser gegenüber Wettbewerbern im freien Markt positionieren. Das Münchner Beratungs- und Diensleistungsunternehmen hält das IT-Marketing für das wichtigste "Tool" der IT-Verantwortlichen im Jahr 2009 "und darüber hinaus".

Inhalt dieses Artikels