Digitalkamera mit Zusatzfunktionen: Pentax Optio T20

Verena Ottmann ist seit 16 Jahren bei PC-WELT für Hardware-Themen zuständig. Mit Ratgebern, Tests und Tipps informiert sie im Heft und auf den Online-Plattformen über Wissenswertes rund um Digitalkameras und externe Festplatten. Außerdem kümmert sich Verena Ottmann als Heftkoordinatorin um die Planung und Realisierung der AndroidWelt. Privat interessiert sie sich für alles, was man auf dem Fernseher oder der Stereoanlage ausgeben kann.
Wer seine Bilder gerne mit künstlerischen Elementen versieht, kommt bei der T20 auf seine Kosten: Die eingebaute Malfunktion und der Stempelmodus machen Spass und sind einfach zu bedienen.

Testbericht

Ausstattung: Das Besondere an der T20 ist sicherlich der Touchscreen, den Sie per beiliegendem Mini-Stift oder einfach mit dem Finger bedienen können. Er ersetzt die Navigation per Knopf nahezu komplett - lediglich ein Menü- und ein Play-Knopf sind noch da. Auch bemerkenswert. Durch das Pentax-eigene "Sliding-Lens-System" fährt das Objektiv beim Zoomen nicht heraus. Das macht die Kamera besonders robust.

Bildqualität: Der Wirkungsgrad war bei dieser Kamera hoch, auch wenn die Auflösung zum Bildrand hin nachließ. Schlecht: Lediglich bei ISO 64 war das Bildrauschen im akzeptablen Bereich. Auch die Eingangsdynamik, also die möglichen Blendenstufen, war niedrig. Dafür ermittelten wir bei der Ausgangsdynamik einen sehr hohen Wert, was bedeutet, dass die Kamera mit vielen Helligkeitsabstufungen arbeiten kann.

Fazit: Die Bedienung per Touchscreen ist ein netter Gag, der sofort in Fleisch und Blut übergeht. Und auch, wenn die Bildqualität kleinere Macken aufzeigte, fanden wir die Kamera aufgrund ihrer vielen tollen Funktionen empfehlenswert.