Digitalkamera im Test: Olympus SP-560 UZ

Verena Ottmann ist seit 16 Jahren bei PC-WELT für Hardware-Themen zuständig. Mit Ratgebern, Tests und Tipps informiert sie im Heft und auf den Online-Plattformen über Wissenswertes rund um Digitalkameras und externe Festplatten. Außerdem kümmert sich Verena Ottmann als Heftkoordinatorin um die Planung und Realisierung der AndroidWelt. Privat interessiert sie sich für alles, was man auf dem Fernseher oder der Stereoanlage ausgeben kann.
Die Olympus SP-560 UZ bietet neue Funktionen wie einen größeren Sensor und einem anderen Brennweitenbereich.Der interne Speicher ist 47 MB groß.

Testbericht

Bildqualität: Die Auflösung der SP-560 UZ verlief in allen drei Messbereichen recht gleichmäßig, ließ jedoch zum Bildrand hin etwas nach. Der Wirkungsgrad war hoch, das Bildrauschen bis ISO 800 unbedenklich. Auch die Scharfzeichnung arbeitete tadellos. Die Ein- und Ausgangsdynamik waren hoch respektive sehr hoch. Das bedeutet, dass die Kamera dank vieler Blenden- und Helligkeitsstufen auch mit besonders kontrastreichen Motiven klar kommt.

Ausstattung: Das optische 18fach-Zoom bietet einen Brennweitenbereich ab 27 Millimetern und ermöglicht damit schöne Weitwinkelbilder. Für Nahaufnahmen eignet sich dagegen der Super-Makromodus, der bei 1 Zentimeter Abstand vom Motiv beginnt. Die Bridge-Kamera bietet ferner Blenden- und Zeitautomatik und eine automatische Gesichtserkennung. Die "Shadow "-Technologie soll vor der Aufnahme Schattenbereiche in Bildern aufhellen, ohne helle Bildteile zu übersteuern. Um ungewollte Verwackler kümmert sich ein mechanischer Bildstabilisator via CCD-Shift.

Fazit: Wie schon die Vorgängerin SP-550 UZ gefiel uns auch die SP-560 UZ ausnehmend gut. Vor allem die "Verbesserungen" - weitwinkligeres Objektiv, mehr Megapixel - und die super Bildqualität erhöhen das Fotovergnügen.