Unified Communications

Acht Tipps zur richtigen Einführung

05.07.2010
Von Alexander Galdy
Unified Communications Projekte haben strategische Reichweite. Deshalb sollte ihre Durchführung im Unternehmen Chefsache sein. Worauf es dabei ankommt, erläutert der Düsseldorfer IT-Dienstleister Damovo.

Unified Communications zielt auf eine Zusammenführung von bisher getrennten Kommunikationskanälen. Ziel ist eine einheitliche Benutzeroberfläche. Entscheidend bei der Einführung ist das Zusammenspiel von Organisation und Technologie sowie Mitarbeiterakzeptanz. Der Düsseldorfer IT-Dienstleister Damovo hat acht Tipps zusammengestellt:

1. Unterstützung aus der Chefetage

Vorstand oder Geschäftsleitung eines Unternehmens müssen die Einführung von Unified Communications vorbehaltlos unterstützen. Ein solches Projekt hat schließlich eine strategische Reichweite.

2. Vorbild sein

Die oberste Führungsebene und die Fachbereichsleiter sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Sie sollten wo immer möglich die neuen Technologien und Funktionalitäten wie Webkonferenzen, Desktop und Application Sharing oder Präsenzanzeige im Alltag nutzen.

3. Betriebsrat einbinden

Falls vorhanden, gilt es, den Betriebsrat so früh wie möglich einzubinden. Als Multiplikatoren können dessen Mitglieder sehr viel zu einem Gelingen des Projekts beitragen.

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