Excel-Wirrwarr bremst BI aus

5 krasse Reporting-Fehler

17.04.2012 | von Andreas Schaffry (Autor) 
Andreas Schaffry
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und seit 2006 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Falsche Kalkulationen, Zahlendreher, Fehler in der Statistik. Durch fehlende Datenkonsistenz aufgrund von Excel-Wildwuchs leidet die Qualität der BI-Analysen und des Reportings. Fünf Beispiele aus der Praxis.
Unternehmen und Behörden haben noch kaum einheitliche BI-Strategien. Nach wie vor dominiert Excel als Analyse-Tool - was zu gravierenden Fehlern beim Reporting führt.
Unternehmen und Behörden haben noch kaum einheitliche BI-Strategien. Nach wie vor dominiert Excel als Analyse-Tool - was zu gravierenden Fehlern beim Reporting führt.
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Folgende Situation ist in vielen Unternehmen und Behörden immer noch Realität. Während Abteilung A mit einer Business-Intelligence-Lösung (BI) arbeitet, werten andere Abteilungen ihre Daten mit selbstgestrickten Excel-Lösungen aus.

Insbesondere das Gewirr individuell erstellter sowie manuell verwalteter Excel-Lösungen und -Tabellen mit zahlreichen Versionen ist nahezu undurchdringlich. Die Folgen sind ein inkonsistenter Datenbestand und Fehler beim Reporting an der Tagesordnung.

Welche Risiken das Nebeneinander verschiedener Auswertungstools sowie Excel-basierte Geschäftsanalysen bergen, zeigt der BI-Anbieter Actuate in einer Liste der fünf kuriosesten Pannen.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation CIO. (ph)