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ITSM-Championship

Der Itil-Crack der Republik steht fest

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von Karin Quack, COMPUTERWOCHE-Redakteurin
Christian Stempfhuber, IT-Revisor bei der Datev, setzte sich gegen die Konkurrenz durch.

Es war ein Finale mit Hindernissen. Eigentlich hatte die COMPUTERWOCHE ein Live-Scoring der Endausscheidung zum "ITSM-Champion 2009" geplant. Doch kaum hatten die fünf Finalisten die ersten Frage beantwortet, brach der Server unter der Last der Besucher zusammen. Nach einer halben Stunde fieberhafter Arbeit entschieden die Veranstalter - die Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft, das Beratungsunternehmen Serview aus Bad Homburg, die Kölner PR-Agentur Denkfabrik und der TÜV Süd - schließlich, den Wettbewerb offline fortzusetzen.

Die Teilnehmer sahen die Unterbrechung entspannt. "Das hat uns eher lockerer gemacht", hieß es übereinstimmend. Eigentlich war ja jeder von ihnen bereits ein Gewinner. Denn jeder von ihnen hatte beinahe 300 Bewerber ausgestochen, bevor er die Reise zum Finale in den Redaktionsräumen der COMPUTERWOCHE antrat. Aber schließlich ging es ja noch um eine Reise in die USA, eine Fahrt im Formel-1-Rennwagen und einen Helikopterflug.

Alle fünf Finalisten sind Gewinner, aber nur einer konnte die USA-Reise gewinnen.
Alle fünf Finalisten sind Gewinner, aber nur einer konnte die USA-Reise gewinnen.

Den Hauptgewinn räumte Christian Stempfhuber ab, IT-Revisor in Diensten des Nürnberger IT-Dienstleisters Datev. Er konnte sein umfassendes Wissen über die Itil-Version 3 am schnellsten abrufen. Den zweiten Platz belegte Marco Heitkamp, Service-Manager bei der Kaefer Isoliertechnik GmbH & Co KG, Bremen, dicht gefolgt von Wolfgang Bartsch, Abteilungsleiter für Public-Private-Parterships und Sourcing-Strategien bei der IABG in Ottobrunn.

Viel Zeit zum Feiern hat Stempfhuber nicht. Gleich am nächsten Morgen absolviert er die nächste Prüfung: Bei der Isaca (Information Systems Audit and Control Association) qualifiziert sich zum Certified Information Security Manager. Die COMPUTERWOCHE wünscht ihm dort genauso viel Erfolg wie bei der Deutschen ITSM-Meisterschaft 2009.


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