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IT-Services
Outsourcing

Starthilfe für das SLA-Management

11.07.2008 um 13:14 Uhr
Autor(en): Joachim Hackmann.
Der Teufel bei der SLA-Definition steckt im Detail: Verfügbarkeit, Performance und Anwenderzufriedenheit - messen lässt sich vieles. Doch das Wie und Wann muss dokumentiert sein.

Outsourcing hat sich in der Unternehmens-IT etabliert. Wenn Anwender sich bei der Gestaltung der Service-Level-Agreements (SLAs) jedoch zu sehr auf ihren IT-Dienstleister verlassen, können sie in eine Sackgasse geraten. Im Streitfall behandeln Gerichte beispielsweise vorgefertigte SLA-Abkommen wie Allgemeine Geschäftsbedingungen, und das ist nicht immer zum Vorteil der Nutzer. Zudem orientieren sich heutige SLAs häufig zu stark an technischen Parametern. Die Messung der Anwenderzufriedenheit spielt oft keine Rolle, obwohl es dafür bereits erprobte Verfahren gibt. Der CW-Schwerpunkt "SLA-Management" gibt Tipps für die Gestaltung und Definition für die - zu deutsch -"Leistungsstandard-Vereinbarungen". Eine kurze Zusammenfassung finden Sie im auch Podcast (MP3-Datei).



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