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Freiberufler

Bis 2011 hat sich die Wirtschaft erholt

So werden Sie fit für den Aufschwung

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von Helmut König (freier Autor, Trainer und Inhaber der Agentur Königskonzept)
Sie können das Wort Krise nicht mehr hören? Wir haben vier Tipps für Sie, wie Sie sich und Ihr Unternehmen am besten auf die "Zeit danach" vorbereiten können.
Wer sich in schlechten Zeiten auf gute Zeiten vorbereitet, ist im Vorteil, denn bald geht es wieder aufwärts. (Foto: Klaus Rein/Fotolia.com).
Wer sich in schlechten Zeiten auf gute Zeiten vorbereitet, ist im Vorteil, denn bald geht es wieder aufwärts. (Foto: Klaus Rein/Fotolia.com).
Wer sich in schlechten Zeiten auf gute Zeiten vorbereitet, ist im Vorteil, denn bald geht es wieder aufwärts. (Foto: Klaus Rein/Fotolia.com).
Foto: CW/Fotolia.com

Wir sind es heute nur nicht mehr gewohnt, freie Zeit zu haben, um neue Dinge zu entwickeln. Wer erstarrt in der Krise abwartet, wird auch nichts bewegen. Wer aber die Zeit für neue Ideen und Konzepte nutzt, wird dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus sein.

Freie Zeit für sinnvolle Projekte

Bis es wirtschaftlich wieder aufwärts geht, kann noch ein wenig dauern: Die Optimisten reden vom zweiten Halbjahr 2009, die Pessimisten von 2011. Man kann in dieser Zeit die Konsolidierung der Wirtschaft verschlafen oder nutzen.

Betriebe tun sich in der Regel schwer, Zeit für Prozesse zur Verfügung zu stellen, die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben. Jetzt aber, da Unternehmen, Mitarbeiter und Management nicht so stark durch das Tagesgeschäft ausgelastet sind, kann diese freie Zeit dazu genutzt werden, den Betrieb auf den nächsten Aufschwung vorzubereiten.

Stellen Sie interne Prozesse auf den Prüfstand! Überprüfen Sie Produktionsprozesse und Kostenstrukturen auf Effektivität, sorgen Sie für eine Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter. Aber auch externe Prozesse wie die systematische Suche nach neuen Märkten oder Kunden sollten Sie angehen.

1. Energie sparen mit effektiveren Unternehmensprozessen

Bei den internen Prozessen steht besonders das Thema Energieeffizienz für Anlagen und Gebäude im Vordergrund. Während dabei die Produktionsprozesse naturgemäß immer im Focus des Unternehmers sind, stehen die begleitenden Prozesse zumeist im wahrsten Sinne des Wortes im Abseits. Aber die Möglichkeiten, Energie zu sparen, sind enorm.

  • Die Einsparmöglichkeiten für Strom zum Beispiel bei der Drucklufttechnik sind durch neue Technologien und Konzepte enorm gewachsen.

  • Die Nutzung von bisher vergeudeter Abwärme aus Produktions- und Heizprozessen für andere Bereiche des Unternehmens hat gewaltige Fortschritte gemacht.

  • Energie, die bisher bei Serverräumen, Computeranlagen oder Beleuchtungstechnik verschwendet wird, kann eingespart werden.

  • Auch die Energieeinsparung an Gebäuden sowie die Energiebeschaffung durch erneuerbare Energien sind wichtige Themen. Hierzu werden immense Zuschüsse für Analyse und Umsetzung von verschiedenen Stellen zur Verfügung gestellt. Die beste Informationsquelle sind Energieberater, die mittlerweile gut ausgebildet diesen Bereich abdecken.

Lesen Sie auch: "Wo und wie Sie Energie sparen".

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