6Wunderkinder

Wunderkit kommt bald

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Mit seinem hübschen Aufgabenplaner "Wunderlist" hat das Berliner Start-up 6Wunderkinder bereits für Furore gesorgt. Jetzt setzt es mit "Wunderkit" noch eins drauf.
Ein Eckchen aus dem Wunderkit-Dashboard von 6Wunderkinder-Mitgründer Sebastian Scheerer
Ein Eckchen aus dem Wunderkit-Dashboard von 6Wunderkinder-Mitgründer Sebastian Scheerer
Foto: 6Wunderkinder

Wunderlist war stets als einfaches und minimalistisches Produkt gedacht und soll dies auch bleiben. Wunderkit erweitert das Funktionsspektrum nun nach oben. Es bietet neue Möglichkeiten wie wiederkehrende und Unteraufgaben, soll aber über das reine Task-Management hinausgehen und Menschen dabei helfen, Dinge zu schaffen, zu organisieren und abzuschließen, wie Matthew Bostock im 6Wunderkinder-Firmenblog schreibt.

Wunderkit enthält dazu unter anderem Workspaces, Notizen und Funktionen für die Arbeit in Gruppen (Collaboration) mit Anleihen aus Social Networks. Ein Übersicht über die eigenen Aktivitäten verschafft ein Dashboard mit Status-Updates für das "Projekt-Management 2.0". Last, but not least wird das Ganze wie Wunderlist auch natürlich in jede Menge Eye Candy verpackt.

Ab sofort können sich Interessierte auf www.wunderkit.com für einen Beta-Zugang bewerben. Wer seine Email hinterlässt, bekommt dafür einen Link zum Sharen (hier ist meiner). Und je mehr Menschen sich über diesen Link anmelden, desto schneller bekommt man seinen Zugang.