Sparlösungen

Was tun, wenn der DSL-Router streikt?

Heinrich Vaske ist Chefredakteur der COMPUTERWOCHE und verantwortlich im Sinne des Presserechts (v.i.S.d.P.). Seine wichtigste Aufgabe ist die inhaltliche Ausrichtung der Computerwoche - im Web und in der Zeitschrift. Vaske verantwortet außerdem inhaltlich die Sonderpublikationen, Social-Web-Engagements und Mobile-Produkte der COMPUTERWOCHE und moderiert Veranstaltungen. Weitere Interessen: der SV Werder Bremen, Doppelkopf und Bücher - etwa die von P.G. Woodhouse.
Schon für rund 20 Euro erhält man DSL-Router, die als schnelle Lösung für ein ausgefallenes Gerät zum Einsatz kommen können.

Wer täglich im Internet ist, möchte schnell eine Lösung, wenn der Router streikt (siehe auch: "Bringen Sie Ihr DSL auf touren"). Doch in der Regel lässt das Ersatzgerät des Internet-Anbieters einige Zeit auf sich warten. Im freien Handel, so empfiehlt das Online-Magazin teltarif, gibt es solide Geräte für wenig Geld, die zumindest zur Überbrückung gut geeignet sind.

Die Grundausstattung schließt in der Regel eine Firewall sowie zusätzliche Anschlüsse für weitere PCs mit ein. Andere Merkmale wie etwa Kindersicherung, WLAN oder ADSL2+- beziehungsweise VDSL-Unterstützung sind jedoch keineswegs selbstverständlich. Man sollte also vor dem Kauf klären, was man wirklich braucht - und ob eine Installationshilfe mitgeliefert wird. Außerdem sollte beim Internet-Provider nachgefragt werden, ob er den Router auch wirklich unterstützt. Die Detailinformationen von teltarif finden Sie hier.
Folgende fünf Billig-Router gehören zu denen, die in Frage kommen: