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Verity wächst und gedeiht

15.03.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der auf Retrieval- und Klassifizierungssoftware spezialisierte US-Anbieter Verity hat im abgeschlossenen dritten Fiskalquartal 30,5 Millionen Dollar umgesetzt, das sind 9,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und 5,7 Prozent mehr als im vorhergehenden Vierteljahr. 58,3 Prozent der Einnahmen stammten aktuell aus dem Lizenzgeschäft. Unterm Strich steht ein Nettogewinn von 4,8 Millionen Dollar oder zwölf Cent pro Aktie, das sind gut 30 Prozent mehr als im Berichtszeitraum des Vorjahres. Der operative Gewinn betrug 7,4 Millionen Dollar, was einer operativen Marge von 24,1 Prozent entspricht. Seine liquiden Mittel zu Ende des Berichtszeitraums bezifferte Verity mit 269 Millionen Dollar.

Im Laufe des Quartals übernahm die im kalifornischen Sunnyvale ansässige Firma Cardiff Software sowie Nativeminds. Für das laufende vierte Quartal avisierte Verity 35 bis 37 Millionen Dollar Umsatz und neun bis zwölf Cent je Anteilschein Pro-forma-Gewinn. Das würde auf 121 bis 123 Millionen Dollar Jahreseinnahmen und einen Profit (pro-forma) von 39 bis 42 Cent pro Aktie hinauslaufen. (tc)