Server-Virtualisierung

vConverter für Hyper-V verfügbar

Wolfgang Herrmann ist Deputy Editorial Director der IDG-Publikationen COMPUTERWOCHE und CIO. Zuvor war er Chefredakteur der Schwesterpublikation TecChannel und stellvertretender Chefredakteur COMPUTERWOCHE. Zu seinen thematischen Schwerpunkten gehören Cloud Computing, Data Center, Virtualisierung und Big Data.
Anzeige  Die Virtualisierungs-Software vConverter von Vizioncore unterstützt nun neben VMware auch Microsoft Hyper-V.

Mit Vizioncore vConverter lassen sich physikalische Systeme in Image-Dateien umwandeln, sowohl in Hyper-V- als auch in VMware- und gemischten Umgebungen. Darüber hinaus können Administratoren virtuelle Maschinen zwischen VMware- und Hyper-V-Systemen verschieben.

Zu den neuen Funktionen von vConverter gehört die virtual-to-physical Datenwiederherstellung. Sie ermöglicht es Administratoren, virtuelle Images in physikalische Systemen zurück zu wandeln. So können physikalische Systeme in Form einer Image-Datei geschützt, repliziert und wiederhergestellt werden. Dennoch besteht die Möglichkeit, die Images auf physikalischen Systemen wiederherzustellen.

Zu den neuen Funktionen von vConverter gehört der Austausch von virtuellen Images zwischen VMware und Hyper-V Plattformen, damit wird der Datenschutz über physikalische und virtuelle Systemgrenzen hinweg ermöglicht.

Die neue Version von vConverter steht für 90 Tage kostenlos zum Testen zur Verfügung. Danach kann die Vollversion für 251 Euro pro physikalischem System gekauft werden. (Elmar Török/wh)