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USA: Office 2007 verkauft sich viel besser als sein Vorgänger

13.02.2007
In den USA hat sich Microsofts neue Bürosuite Office 2007 bei Privatanwendern innerhalb der ersten Woche mehr als doppelt so oft verkauft wie sein Vorgänger Office 2003.

Die abgesetzte Stückzahl stieg um 108,6 Prozent, wie die US-Marktforschungsgruppe NPD bekannt gab. Wegen des geringfügig niedrigeren Preises wuchs der daraus erzielte Umsatz um 106,3 Prozent im Vergleich zum Vorgänger. Für Firmenkunden ist Office 2007 bereits seit mehr als einem Monat erhältlich. Verglichen mit Office 2003 stieg hier im ersten Monat die Verkaufszahl um 61,3 Prozent und der Umsatz um 97,8 Prozent.

NPD-Geschäftsführer Chris Swenson gab gleichwohl zu bedenken, dass wegen teilweise noch fehlender Verkaufszahlen alle Angaben zunächst mit Vorsicht zu genießen seien. Dennoch überrasche die Entwicklung schon ein wenig, da Microsoft für die neue Office-Software im Vorfeld kaum geworben habe. (sh)