Obvious

Twitter-Gründer reanimieren ihren Inkubator

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Auch Mitgründer Biz Stone ist raus bei Twitter.
Biz Stone: Ich bin dann mal weg - bei Twitter...
Biz Stone: Ich bin dann mal weg - bei Twitter...
Foto: Biz Stone

Zusammen mit seinen Gründer-Kumpanen aus "alten" Zeiten, Evan Williams und Jason Goldman, will Stone nun die frühere gemeinsame Firma Obvious zu neuem Leben erwecken. Obvious ist ein Inkubator, aus dem 2007 auch das mit Fremdkapital finanzierte Twitter entstand. Dessen aktuelles Management um CEO Dick Costolo hält @biz einem Eintrag in seinem privaten Blog zufolge für gereift genug, um ihm die Company zu überlassen. Als strategischer Berater werde er Twitter aber auch in den kommenden Jahren noch zur Verfügung stehen, schreibt er.

Mit The Obvious Corporation wollen Stone, Williams und Goldman nun an neuen Projekten arbeiten. Dabei sollen Systeme entstehen, "die Menschen dabei helfen, gemeinsam die Welt besser zu machen". Wir sind gespannt.