Online-Organizer

Trello knackt 10 Millionen Nutzer und erweitert seine "Business Class"

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Das Online-Tool Trello hat mittlerweile mehr als zehn Millionen Nutzer. Mit seiner aufgebohrten "Business Class" arbeitet der Dienst weiter an der Monetarisierung.

Die neue "Business Class" vereinfacht die Verwaltung von Trello-Boards mit einer neuen Sammelansicht und Filtern nach beispielsweise Mitgliederzahl, Kategorien und Bewertung. Über sogenannte Power-Ups erhält Trello Schnittstellen zu anderen populären Anwendungen wie Slack, Box, Google Drive, Google Hangouts, Dropbox, Twitter, Evernote, Salesforce, Github, Mailchimp, Help Scout sowie appear.in.

Die neuen Board-Sammlungen sollen dem Nutzer helfen, den Überblick zu behalten.
Die neuen Board-Sammlungen sollen dem Nutzer helfen, den Überblick zu behalten.
Foto: Trello

Im Preis von 10 Dollar pro Nutzer und Monat ist außerdem priorisierter Support mit kurzen Antwortzeiten enthalten. Dank des sogenannten "Smart Billing" zahlen Kunden außerdem nur für Nutzer, die Trello auch tatsächlich aktiv nutzen. Business-Class-Bestandskunden können zum Sonderpreis upgraden oder wahlweise ihr bestehendes Abo behalten. Für sehr große Arbeitsgruppen bietet Trello seit kurzem auch einen Enterprise-Tier an.