Symantec kündigt eine neue Version der Veritas Storage Foundation an

Diego Wyllie hat Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert und verbringt als Softwareentwickler und Fachautor viel Zeit mit Schreiben – entweder Programmcode für Web- und Mobile-Anwendungen oder Fachartikel rund um Softwarethemen.
Die neue Version 5.1 der Storage-Management- und Hochverfügbarkeits-Lösung "Veritas Storage Foundation" unterstützt laut Symantec Windows Server 2008 und bietet neue Funktionen für verbesserte Verfügbarkeit und Wiederherstellung sowie für die zentralisierte Überwachung des verwalteten Speichers.

Veritas Storage Foundation HA 5.1 ermöglicht laut Hersteller IT-Verantwortlichen durch einen Step-by-Step-Assistenten, Microsoft Exchange und andere Applikationen von einer Point-in-Time-Kopie wiederherzustellen. Die neue Version bietet zudem die Möglichkeit, Exchange-Daten automatisch per Snapshot in Exchange Recovery Storage Groups zu rekonstruieren. Wie der Hersteller meldet, beschleunigt dabei die SmartMove-Technologie datenintensive Operationen wie Array-Migration durch die Analyse der Daten, so dass nur die Speicherblöcke bewegt werden, an denen auch wirklich Veränderungen vorgenommen werden.

Für Unternehmen, die eine Multi-Site Disaster Recovery Infrastruktur für Exchange oder andere Applikationen benötigen, bietet die neue Version Kompatibilität mit EMC Symmetrix Remote Data Facility. Zusätzlich erlaubt der neue Configuration Checker, konfigurationsbezogene Installationsfehler proaktiv zu erkennen und direkt auf inkompatible Hard- und Software zu reagieren.

Veritas Storage Foundation HA 5.1 setzt sich zusammen aus Veritas Cluster Server und Veritas Volume Manager. Die Lösung kann laut Symantec über sein Netzwerk von Distributoren und Resellern ab Juni 2008 erworben werden.