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Studie: Unternehmen üben B2B-Zurückhaltung

06.03.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Marktforscher von Jupiter Media Metrix haben gestern eine Studie veröffentlicht, der zufolge die in Unternehmen für die Beschaffung zuständigen Manager sich noch nicht so recht mit dem B2B-E-Commerce (Business-to-Business) anfreunden können. Die Befragten wollen im kommenden Jahr nur durchschnittlich 20 Prozent ihrer Bestellungen online tätigen. 60 Prozent gaben an, ihre bevorzugten Lieferanten böten ihren Waren gar nicht elektronisch an.

Als weitere Gründe für eine schleppende Weiterentwicklung in Sachen B2B hat die Studie mangelndes Wissen und fehlende Erfahrung beim E-Commerce (55 Prozent der Befragten) sowie zu geringes Vertrauen in die neue Technik (45 Prozent) ausgemacht.