Gadget des Tages

SkyRC NC2500 - Smartphone überprüft Ladegerät

Tobias Wendehost beschäftigt sich als Volontär aktuell mit verschiedenen Hardwarethemen und stellt täglich ein Gadget des Tages vor. Ansonsten arbeitet er sich thematisch durch die Ressorts Job und Karriere, Software, Netzwerke und Mobile sowie IT-Strategie. Wer möchte, kann Tobias bei Twitter (@tubezweinull) folgen oder bei Xing eine Nachricht schreiben.
Das schnöde Aufladen von Akkus ist dem chinesischen Hersteller SkyRC nicht genug. Mit dem Ladegerät NC2500 lässt sich der Füllstand auch am Smartphone überprüfen.

Wiederaufladbare Batterien sind für viele Geräte ein Muss. Ob kabellose Tastaturen, Taschenlampen oder Fernbedienungen, möchte man dem Geldbeutel und der Umwelt etwas Gutes tun, sind Akkus unentbehrlich. Das chinesische Unternehmen SkyRC hat seit kurzem mit NC2500 einen wahren Alleskönner für diese Disziplin im Repertoire.

Das Gadget lädt nicht nur vier AA- und AAA-Akkus gleichzeitig auf, sondern analysiert vorher den Füllstand der Batterien. Sind sie nicht vollkommen leer, entlädt das Ladegerät die Stromspeicher und betankt sie anschließend. Die LCD-Anzeige auf der Vorderseite gibt Aufschluss darüber, wie viel Energie sich noch laden lässt - eine interessante Option vor allem bei älteren Akkus.

Eine Schnellladefunktion bis zu 2500 Milliampere-Stunden (mAh) soll für Zeiteinsparungen sorgen. Wie schnell die Akkus geladen werden, hängt allerdings von der Kapazität ab. Das Gerät eignet sich für Batterien mit einer elektrischen Ladung zwischen 500 und 3500 mAh.

Wem die Anzeige zu langweilig ist, kann sich eine App für iOS- und Android-Mobilgeräte herunterladen. Ist das Programm installiert, muss das Smartphone oder der Tablet-PC mit NC2500 per Bluetooth verbunden werden. Die App zeigt anschließend alle verfügbaren Informationen an. Schließlich lässt sich das Handy auch per USB-Kabel am Gerät aufladen.

Weitere Informationen erhält man auf der Website von SkyRC. Bei Amazon wird das Ladegerät über den deutschen Händler AccuZell vertrieben. Der Preis ist mit rund 99 Euro allerdings nicht gerade günstig.