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Siemens lässt Handys bei Flextronics bauen

04.08.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der Münchner Siemens-Konzern wird in den kommenden drei Jahren 33 Millionen Mobiltelefone vom Auftragsfertiger Flextronics herstellen lassen. Siemens hatte erst kürzlich eine von Bosch geerbte Fertigungsstätte im dänischen Pandrup an das Unternehmen aus Singapur verkauft. Gleichzeitig will die Siemens-Sparte Information and Mobile Communications aber auch die Kapazitäten an ihren deutschen Standorten Kamp-Lintfort, Bocholt und Leipzig erweitern und den Ausst0ß ihrer Fertigungsstätte in Shanghai, China, auf zehn Millionen Geräte pro Jahr verdoppeln. Mit dem gesamten Ausbau setzt Siemens sein Bemühungen fort, sich unter die drei größten Handy-Hersteller weltweit vorzuarbeiten.