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Schutz vor Ransomware

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die ersten Unternehmen sparen bereits Bitcoins an, um sich von Cyber-Erpressern freikaufen zu können. Ein Webinar der Computerwoche stellt Alternativen im Schutz gegen Ransomware vor.
Bitcoins ansparen, um den Cyber-Erpresser zu bezahlen? Es gibt andere Möglichkeiten.
Bitcoins ansparen, um den Cyber-Erpresser zu bezahlen? Es gibt andere Möglichkeiten.
Foto: honglouwawa - shutterstock.com

Die Gefährdung durch Ransomware steigt. Das FBI geht für dieses Jahr von einem Gesamtschaden in Höhe von einer Milliarde US-Dollar aus. Mittlerweile berichten Analysten von ersten Unternehmen, die Bitcoins ansparen, um ihre Daten von Cyber-Erpressern freikaufen zu können. Bessere Alternativen schildert ein Webinar der Computerwoche in Zusammenarbeit mit Trend Micro.

Stefan Trimborn, Technical Consultant Deep Security bei Trend Micro, erklärt, wie sich Ransomware verbreitet. Denn auch eigentlich vertrauenswürdige Quellen wie Partner, Drittanbieter oder die eigenen Mitarbeiter können unfreiwillig zum Transporteur solcher Malware werden.

Im Gespräch mit Detlef Korus von der Computerwoche schildert Trimborn, wie IT-Entscheider Ransomware möglichst früh aufspüren und sich aktiv vor Crypto-Lockern schützen können. Er führt aus, wie Cyber-Erpresser ein solches Riesengeschäft aufbauen konnten und warum selbst mehrfach abgesicherte Unternehmensnetzwerke gefährdet sind.

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