Kleine Helfer

Schlagwortwolken mit TagCrowd selbst erstellen

Diego Wyllie hat Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert und verbringt als Softwareentwickler und Fachautor viel Zeit mit Schreiben – entweder Programmcode für Web- und Mobile-Anwendungen oder Fachartikel rund um Softwarethemen.
Nicht nur auf Blogs oder Websites sind Tag-Clouds hilfreich und interessant, sondern auch bei Präsentationen oder Dokumenten können sie einen guten Eindruck machen.
TagCrowd hilft beim Erstellen von Schlagwortwolken.
TagCrowd hilft beim Erstellen von Schlagwortwolken.
Foto: Diego Wyllie

Mit der kostenlosen Web-Applikation "TagCrowd" kann der Benutzer mit wenigen Klicks eigene Schlagwortwolken generieren. Auf der Seite können Anwender den Text eingeben, eine Website-URL spezifizieren oder ein Dokument hochladen. Dabei ist die Dateigröße auf 100 KB begrenzt. Dann genügt ein Klick, um die Tag-Cloud zu erstellen.

Wer möchte, kann die Ausgabe der visualisierten Begriffe anhand einiger Optionen anpassen. Unter anderem ist es möglich, sinnverwandte Wörter in einem Tag zusammenzufassen. Dies funktioniert allerdings nur bei Texten in englischer Sprache. Ferner können Wörter eingegeben werden, die keine substantivische oder verbale Bedeutung tragen und deshalb nicht berücksichtigt werden sollen, etwa Präpositionen oder Artikel (der, die, das).

Die erstellten Tag-Clouds lassen sich in einer druckfreundlichen Version, als PDF oder als HTML-Code exportieren, um sie in Websites einzubinden. Ein Nachteil: Umlaute werden nicht unterstützt.

CW-Fazit: Mit TagCrowd kann der Anwender aussagekräftige Schlagwortwolken im Nu erstellen - ein einfaches Tool, das etwa für Präsentationen hilfreich sein kann. (ph)