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"Crisis Map" bei Google.org

"Sandy" bläst Bezahlschranken bei "NYT" und "WSJ" fort

29.10.2012
Wegen der besonderen Nachrichtenlage um Hurrikan "Sandy" setzen zwei der renommiertesten Zeitungen der Welt ihre Bezahlschranken im Internet aus.
Die "Crisis Map" zu Hurrikan "Sandy" zeigt die Gefahrenstufen vor Ort.
Die "Crisis Map" zu Hurrikan "Sandy" zeigt die Gefahrenstufen vor Ort.

Sowohl die "New York Times" als auch das Wirtschaftsblatt "Wall Street Journal" kündigten an, in den kommenden Tagen darauf zu verzichten, Lesern von Texten über "Sandy" nach einigen kostenlosen Artikeln eine Web-Anmeldung und Geld abzuverlangen. Die Unterbrechung der sogenannten Paywall gilt sowohl für die Webseiten "nytimes.com" und "WSJ.com" als auch für die Apps, also die mobilen Anwendungen der Medienangebote.

Google hat derweil über seine Stiftung Google.org eine "Krisenkarte" zu "Sandy" ins Netz gestellt. Dort kann man den Verlauf des Sturms verfolgen, der irgendwann in der kommenden Nacht mit hoffentlich nicht mehr voller Wucht auf die US-Ostküste treffen soll. (dpa/tc)