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RSA bleibt trotz schwarzer Zahlen vorsichtig

11.04.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der IT-Sicherheitsspezialist RSA Security hat trotz Rückkehr in die Gewinnzone einen "konservativen" Ausblick auf das laufende Quartal veröffentlicht. Für das Ende März abgeschlossene Vierteljahr wies das Unternehmen einen Nettogewinn von drei Millionen Dollar aus im Vergleich zu einem Verlust in Höhe von 14,5 Millionen Dollar im Vorjahresquartal. Der Quartalsumsatz stieg im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 61,3 Millionen Dollar.

Für den laufenden Dreimonatszeitraum prognostizierte RSA 58 bis 63 Millionen Dollar Umsatz sowie einen Nettogewinn von vier Cent pro Aktie, was einem sequentiellen Plus von einem Cent entspräche. CEO (Chief Executive Officer) Jeff Glidden erklärte: "Die IT-Budgets sind weiterhin beschränkt, und unser Geschäft lässt sich aufgrund der schwachen Wirtschaft und anhaltender Unsicherheit wegen des Krieges nur schwer vorhersagen." (tc)