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Rainfinity verbessert seinen "Datenschaufler"

31.07.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Start-up-Firma Rainfinity hat ihren Appliance-Server verbessert, der Bewegen und Migration von Daten zwischen Storage-Systemen vereinfachen soll. "Rainstorage", so der Name des Geräts, lässt sich für das Load-Balancing von NAS-Filern (Network Attached Storage), die Verlagerung von Daten von einem Gerät aufs andere oder das Bewegen von Daten von primären auf sekundäre Storage-Systeme ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs verwenden.

Ein Rainstorage belegt im Rack zwei Höheneinheiten. Das mit zwei Xeon-Prozessoren bestückte System hat entweder vier oder acht Gigabit-Ethernet-Anschlüsse. Es unterstützt inzwischen sowohl Microsoft Common Internet File System (CIFS) als auch das Network File System (NFS) von Unix/Linux und deckt damit praktisch alle NAS-Lösungen ab. Mehrere Rainstorages lassen sich zwecks Verfügbarkeit clustern. Der Appliance-Server ist ab 80.000 Dollar zu haben. (tc)