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Peoplesoft gerät unter Druck

05.10.1998
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) – Die Peoplesoft-Aktien fielen um 25 Prozent, nachdem letzte Woche zwei wichtige Investment-Banken das Unternehmen zurückgestuft hatten. Charles Phillips von Morgan Stanley begründete seine Entscheidung mit schwierigen Marktbedingungen bei stärker werdendem Wettbewerb. Auch gehe die Nachfrage im Bereich Finanzdienstleistungen zurück, und die schwierigen Wirtschaftsverhältnisse in Asien und Rußland sowie das Jahr-2000-Problem der Anwender führten zu Absatzproblemen bei einschlägigen Softwarehäusern.