Starkes Android-Smartphone

OnePlus 2 ab 5.12. ohne Einladung erhältlich

Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
OnePlus verkauft seinen neuen Top-Androiden OnePlus 2 ab dem 5. Dezember dauerhaft ohne Einladungszwang. Das preiswertere OnePlus X gibt es nur zwei Tage lang durchgehend ohne Einladung.
Ab 5.12. ohne Einladung erhältlich: OnePlus 2
Ab 5.12. ohne Einladung erhältlich: OnePlus 2

Das chinesische Unternehmen OnePlus hat sein neues Top-Androidmodell OnePlus 2 bisher nur gegen Einladungen (Invites) zum Verkauf frei gegeben. Damit ist ab dem 5. Dezember Schluss, von da an verkauft OnePlus seinen Top-Androiden ohne Einladung. Für 399 Euro bekommt man ein Smartphone mit 5,5 Zoll Full-HD-Touchscreen, 8-Kern-CPU, 64 GB internen Speicher, 4 GB RAM und Gestensteuerungen.

Die OnePlus-Modell-Familie

Am 17. Dezember feiert OnePlus seinen zweiten Geburtstag. Das Unternehmen Oneplus erregte 2014 weltweit Aufsehen, weil es das Oneplus One, sein erstes Smartphone, anfangs nur per Einladung online verkaufte. Angesichts des günstigen Preises entwickelte sich damals ein regelrechter Hype um das Oneplus One, es wurde als "Flaggschiff-Killer" zum Schnäppchenpreis gepriesen. Das Smartphone lief mit dem Android-Mod CyanogenMod. Mittlerweile verwendet Oneplus sein eigenes OxygenOS, das ebenfalls auf Android basiert.

Mit dem ab dem 5.12. ohne Einladung erwerbbaren OnePlus 2 schoben die Chinesen im Jahr 2015 ein weiteres Android-Smartphone zu Preisen ab 339 Euro nach, das ebenfalls als Top-Android positioniert wurde. Kurz darauf stellte OnePlus mit dem Oneplus X ein weiteres Android-Smartphone vor, das als Mittelklasse-Androide positioniert ist und in der Onxy-Version ab 269 Euro kostet.

Details zum Invite-freien Verkauf

OnePlus will das OnePlus 2 ab dem 5. Dezember um Mitternacht dauerhaft frei verkaufen. Das OnePlus X wird im Zeitraum von 5. Dezember bis 7. Dezember ebenfalls ohne Einladung erhältlich sein. Ab dem 8. Dezember will OnePlus das OnePlus X dann jeweils einmal pro Woche einladungsfrei an alle Interessenten verkaufen. Das teilten die Chinesen jetzt über ihr Forum mit. In diesem Zusammenhang will OnePlus auch diverses Zubehör preisreduziert verkaufen. (PC-Welt/mb)