Retail-Version

Office 2013 wieder übertragbar

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Microsoft hat die Lizenzbedingungen für die Kaufversion von Office 2013 nach Kundenprotesten modifiziert.

Und zwar dahingehend, dass man die Bürosoftware wieder von einem auf einen anderen PC übertragen darf. Im Zuge der Einführung von Office 365 für Endkunden hatte Microsoft zunächst die Lizenz für die FPS (Fully Packaged Software) so eingeschränkt, dass dies nicht mehr möglich war. Microsoft erläutert den Sinneswandel in einem Post im Office-Blog.

Die neue Regelung gestattet es nun, dass ein Nutzer sein im Handel erworbenes Office 2013 einmal alle 90 Tage auf einen anderen Rechner überträgt, der ihm gehört (falls die Hardware kaputtgeht, auch früher). Die Lizenz geht dann auf den neuen Rechner über. Auch die Übertragung auf den Rechner eines anderen Nutzers ist erlaubt, wenn dieser zuvor den Lizenzbestimmungen zustimmt. In jedem Fall muss Office von dem Rechner gelöscht werden, auf dem es zuvor installiert war, und man darf keine Kopien behalten.